Kündigungsschutz

Sie wurden von Ihrem Arbeitgeber gekündigt?

Wir helfen Ihnen sich dagegen zu wehren.

Selbst wenn Sie im Grunde bei Ihrem Arbeitgeber nicht weiterarbeiten möchten, kann es Sinn machen, gegen Ihre Kündigung vorzugehen. Allzu oft passieren Arbeitgebern bei der Kündigung Fehler. Durch eine Kündigungsschutzklage erhalten Sie auch Chancen auf eine Abfindung.

Anhand von Captain Franks einzigartigem Service finden Sie in nur wenigen Schritten heraus, ob wir Ihnen das Angebot machen können, für Sie einen Anwalt zu beauftragen und dabei Ihr Kostenrisiko vollständig zu übernehmen.

Bitte beachten Sie aber unbedingt, dass es gesetzlich nur innerhalb von 3 Wochen ab Erhalt der Kündigung möglich ist eine Kündigungsschutzklage zu erheben.


Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Kündigungsschutz.

Nach Erhalt der Kündigung ist es ratsam, möglichst schnell zu handeln. Sie haben lediglich 3 Wochen Zeit, eine Kündigungsschutzklage einzureichen. Die Frist beginnt zu laufen, sobald Ihnen die schriftliche Kündigung zugegangen ist.
Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung im Kündigungsfall gibt es nicht. Allerdings sind Kündigungen oftmals rechtswidrig und verstoßen gegen das Kündigungsschutzgesetz. Deswegen kann ein gekündigter Arbeitnehmer innerhalb einer Frist von 3 Wochen eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreichen. Die Klage ist zunächst auf eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses gerichtet. Sie endet jedoch meist mit einer vergleichsweisen Einigung darüber, dass das Arbeitsverhältnis endet, dem Arbeitnehmer im Gegenzug aber eine Abfindung gezahlt wird.
Einige Arbeitgeber bieten den gekündigten Arbeitnehmern einen Aufhebungsvertrag an. Dieser besagt, dass sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber einvernehmlich darauf einigen, dass das Arbeitsverhältnis beendet wird. Bei einem Aufhebungsvertrag gilt Vorsicht vor der Unterzeichnung. In vielen Fällen ist die Abfindung im Aufhebungsvertrag schlechter als eine verhandelte Abfindung nach Erhebung einer Kündigungsschutzklage. Weiterhin ist zu beachten, dass die Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrags Nachteile bei dem Bezug von Arbeitslosengeld nach sich ziehen kann.

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